Die Hundephysiotherapie und das therapeutische Schwimmen sind bei jeder Art von Skelett-, Nerven- und Muskelerkrankung sinnvoll

Die Schmerzlinderung steht hierbei an erster Stelle!

Die Hundeschwimmtherapie ist zum Muskelaufbau die geeignetste Behandlungsmöglichkeit. Hierfür steht den Hunden ein 4x3 Meter großes, beheiztes Becken zur Verfügung.

Aufgebaute Muskeln vor einer Operation können den Hund danach besser stützen. Nach einer OP ist ein Muskelaufbau und Hundephysiotherapie zur schnelleren Genesung immer sinnvoll.

Hat Ihr Hund z.B. eine Ellenbogendysplasie und Schmerzen an der linken Vorderpfote und zeigt an dieser eine Entlastung, so kann sich an der rechten Pfote durch die Mehrbelastung eine Arthrose bilden. Die Arthrose ist somit eine Folge der Dysplasie. Von solchen Folgeerkrankungen gibt es viele Beispiele.

Arthrose kann sich bereits nach einigen Tagen bilden und ist nicht mehr reversibel.
Durch Physiotherapie kann dieser Vorgang verzögert werden.

Die Rückenmuskulatur und Wirbelsäule kann durch Entlastung einer Gliedmaße sehr schmerzhaft werden. Hier macht die Lockerung der Muskulatur Sinn! Das Schwimmen im Hundeschwimmbad kann, durch die "schwebende Bewegung" im Wasser, dann kleine Blockaden an der Wirbelsäule lösen.

Alten Hunden bekommen physiotherapeutische Maßnahmen sehr gut. Die Beweglichkeit der Arthrosegelenke wird extrem gefördert, dadurch wird die "Steifheit im Alter" etwas verlangsamt.
Die geplagten Hunde können sich nach kurzer Zeit defintiv besser bewegen und aufstehen!
Die Lebensqualität kann sehr schnell verbessert werden

Massagen können die Behandlung und Therapie am Hund noch ergänzen. Gewebeveränderungen können schneller festgestellt werden, wenn der Hund regelmässig eine Hundemassage bekommt.
Die Hundemassage können Sie auch selber lernen...ich biete immer wieder Massagekurse an.